Am 18./19.11.2016 visitierte Jürgen Grabetz, Dekan des Dekanates Wiesloch, zusammen mit einem kleinen Team die Seelsorgeeinheit Leimen-Nußloch-Sandhausen. Einen solchen „Besuch“ (von „visitare“ – lateinisch für „besuchen“) soll es laut Kirchenrecht im Abstand von fünf Jahren geben.
In der Vorbereitung erarbeitete das Selbstbewertungsteam einen Bericht. Die dazugehörigen Dokumente finden Sie hier als Download:
Weiterarbeit mit LEVI
Seit der Visitation ist die Seelsorgeeinheit auf dem Weg, sich weiterzuentwickeln und dabei die Erkenntnisse der Selbstbewertung und der Visitation umzusetzen. Der Pfarrgemeinderat richtete die "Arbeitsgruppe LEVI" ein, die diesen Prozess vorantreiben soll. Die AG identifizierte Schwerpunkte für die Weiterentwicklung. Die ersten beiden Hauptthemen sind der Bereich "Werte und Visionen" und das Anliegen, ehrenamtliches Engagement qualifiziert zu fördern ("Freiwilligenmanagement"). Ein erster Meilenstein war der Beschluss der Visionen für die Seelsorgeeinheit am 6.2. durch den Pfarrgemeinderat. Im Anschluss wurde die Arbeitsgruppe LEVI beauftragt, einen Fahrplan für die Erstellung einer neuen Pastoralkonzeption zu entwickeln.
Die Textfassung der Visionen finden Sie hier:
Basisinformationen zu LEVI:

Hauptakteur dabei ist das sogenannte „Selbstbewertungsteam“. Es fasst in einem „Selbstbewertungsbericht“ die gewonnenen Erkenntnisse zusammen. Das Visitationsteam legt im Rahmen der Visitation noch den Blick von außen hinzu.
Weitere allgemeine Hintergrundinformationen über LEVI erhalten Sie auf der Homepage der Erzdiözese Freiburg im Bereich "Erzdiözese" -> "LEVI".
Für Fragen zur Umsetzung des LEVI-Projekts und der Visitation in der Seelsorgeeinheit Leimen-Nußloch-Sandhausen steht Ihnen Pastoralreferent Gernot Hödl zur Verfügung, der die Arbeit des Selbstbewertungsteams koordiniert.
