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Von den Anden bis zum Atlantik - eine Reise durch Südamerika

Generation 60+

Eine Reise durch Südamerika in nur 15 Tagen ist machbar, aber sehr anstrengend. Für die Zuhörer, die sich recht zahlreich zu unserem Treffen am 13.01. im Gemeindezentrum eingefunden hatten, war es jedoch unterhaltsam. Einige hatten eine ähnliche Reise auch schon unternommen und konnten so ihre Erinnerungen auffrischen.

Die Reise durch Südamerika startete an der pazifischen Küste in Lima, der Hauptstadt Perus mit rund 10 Millionen Einwohnern. Sehenswert ist das koloniale Zentrum, das zum UNESCO-Welterbe gehört.

Ein Inlandsflug führte dann nach Cusco, das auf 3400 m Höhe liegt. Die Stadt war Hauptstadt und Herz des Inkareichs und vereint Inka-Mauern mit spanischer Kolonialarchitektur.

Ein weiterer Höhepunkt der Reise folgte: mit dem Zug nach Aguas Calientes und mit einem Bus hoch nach Machu Picchu, der Inka-Ruinenstadt aus dem 15. Jahrhundert.

Die nächste Station war Puno am Titicacasee, das wir nach 10-stündiger Busfahrt Richtung Süden erreichten. Der Titicacasee ist der höchstgelegene schiffbare See der Welt, 15-mal so groß wie der Bodensee und liegt in 3800 Metern Höhe. Auf schwimmenden Inseln aus Totoraschilf lebt das Volk der Uros, das wir besucht haben.
 

Bald nach Überquerung der bolivianischen Grenze erreichten wir die Ruinen von Tiwanaku, die ein bedeutendes Zeugnis der präkolumbischen Kulturen Südamerikas darstellen. Weiter fuhren wir in das bolivianische La Paz, das spektakulär in einem Talkessel auf ca. 3.600 Metern Höhe liegt und damit die höchstgelegene Metropole der Welt mit Regierungssitz ist. Wo andere Städte U-Bahnen haben, zieht sich über La Paz ein Netz von Seilbahnen, von wo die Aussicht wesentlich interessanter ist als aus einer U-Bahn. 

Die argentinische Hauptstadt Buenos Aires mit ihrem europäischen Flair erreichten wir wieder per Flugzeug. Wer denkt bei Buenos Aires nicht an Tango, Papst Franziskus und Fußball.

Wieder per Flugzeug ging es zu den beeindruckenden Iguazú-Wasserfällen, gelegen an der Grenze zwischen Argentinien und Brasilien. Sie bestehen aus über 270 einzelnen Wasserfällen und zählen auch zum UNESCO-Weltnaturerbe. Videos von einer Bootstour zeigten, dass das Wasser auch in Südamerika nass ist.

Die letzte Station der Reise war Rio de Janeiro, eine der bekanntesten Städte Brasiliens. Die Strände Copacabana und Ipanema stehen für Sonne, Musik und Lebensfreude. Über der Stadt erhebt sich der Corcovado mit der berühmten Christusstatue „Cristo Redentor“ und auch der Zuckerhut, von dessen Gipfel man einen atemberaubenden Blick über Stadt, Guanabara-Bucht und den Atlantik hat.
 
Die Zuhörer waren sehr angetan von dieser Südamerika-Rundreise und spendeten Bernd Steiner freundlichen Beifall. Bernd erhielt von Frau Grombein ein Präsent für die hervorragende Ton-Bild-Video-Schau.
 
(PKS)
 
 
Ansprechpartner
  • Melanie Jäger-Gubelius
    Hauptamtl. Kirchenmusikerin, Chorleiterin der Kirchenchöre St.Ilgen, Leimen und Sandhausen, Schola, The Spirit
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